{Teil 3} Blogserie Manuell fotografieren - Blende und Schärfentiefe

Wie lasse ich mit der Blende den Hintergrund verschwimmen? Welches Objektiv brauche ich dafür? Und was bedeutet Schärfentiefe? Die Blende ganz einfach und verständlich erklärt, für noch schönere Fotos in Eurem Familienalltag!

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Was Dich bestimmt am allermeisten interessiert, ist die Frage: Wie bekomme ich so ein Foto hin, wo nur mein Kind scharf abgebildet ist und der Hintergrund wunderschön und butterweich verschwimmt? 

Zur Erinnerung: Die 1. Frage, die Du Dir stellst ist „Wie viel Licht habe ich und welche ISO-Zahl brauche ich?“ Die 2. Frage, mit der wir die Blende bestimmen, ist dann:

 

„Was genau soll in meinem Foto scharf bzw. unscharf sein?“ 

 

Sollten nur die Wimpern scharf sein? Oder nur das Gesicht Deines Kindes? Das Gesicht und der Hintergrund? Oder soll der Hintergrund verschwimmen? Wenn mehrere Kinder im Bild sind, sollen beide im Foto scharf sein oder nur eins?

Nehmen wir mal folgende Foto-Situation:

Du möchtest zwei Kinder fotografieren. Kind Nr. 2 sitzt nicht genau neben, sondern sondern hinter Kind Nr. 1, also weiter entfernt von der Kamera. 

Soll nur Kind Nr. 1 im Foto scharf sein und Kind Nr. 2 leicht unscharf (wie in diesem Foto) oder sollen beide Kinder im Bild scharf abgebildet werden? Bei nur einem Kind nimmst Du eine kleine Blendenzahl. Bei 2 oder mehr Kindern, eine große Zahl.

 

Je mehr Schärfe Du in Deinem Foto haben möchtest, desto größer muss die Blendenzahl sein. 

 

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Dieses Foto habe ich mit Blende f/2.2 fotografiert, da ich nur den Kleinsten im Vordergrund scharf abgebildet haben wollte. Sein Bruder sollte im Hintergrund leicht verschwimmen. Hätte ich die Schärfe auf beiden Kindern haben wollen, hätte ich eine große Blendenzahl wie f/8 oder f/22 nehmen müssen. Warum da jetzt ein f/ vor der Zahl steht, ist erstmal egal. 

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Zurück zur Frage vom Anfang: 

Wie bekomme ich so ein Foto hin, wo nur mein Kind scharf abgebildet ist und der Hintergrund verschwimmt? 

Antwort: Mit einer kleinen Blendenzahl, denn wir wollen ja "wenig Schärfe" im Foto bzw. nur einen kleinen Bereich im Foto scharf abgebildet haben.

 

Welche Blendenzahlen gibt es?

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Was ist Schärfentiefe?

 

Ganz wichtig: Wenn ich von Schärfe rede, dann meine ich den Schärfebereich bzw. die Schärfeebene. Mit der Blendenzahl bestimme ich, welche fokussierte Ebene des Raumes scharf abgebildet wird. Das nennt man auch Schärfentiefe. (Einige nennen es auch Tiefenschärfe, damit ist das Gleiche gemeint.)

Bei einer kleinen Blendenzahl von f/2.8 ist auf dem Beispielbild unten nur die Katze scharf abgebildet. Je höher die Blendenzahl, desto mehr weitet sich die Schärfentiefe (also der Schärfebereich) nach vorne und nach hinten aus! Bei Blende f/5.6 wird auch der Hase vor der Katze scharf abgebildet, aber der Baum im Hintergrund bleibt noch unscharf. Erst bei einer großen Blendenzahl von f/11 wird vom Hasen bis zum Baum alles scharf zu erkennen sein.

@ www.bigsunphotography.com

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Nehmen wir mal das Foto mit den zwei Kindern unten, das ich mit Blende f/2.0 fotografiert habe.

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Die Ebene bzw. der Schärfebereich in diesem Bild ist sehr klein. Ich habe mit einer kleinen Blendenzahl auf die blonden Haare des Kindes links fokussiert und somit ist nur diese Ebene im Foto scharf abgebildet und alles was sich auf dieser Ebene befindet: die blonden Haare des Jungen links, die Hand des Babys und die feinen Babyhaare. Mehr nicht. Alles vor dieser Ebene (Bettlaken) und hinter dieser Ebene (die Gesichter und Pullover der Beiden) verschwimmen und sind unscharf. Warum? Weil wir mit einer kleinen Blendenzahl nur einen sehr kleinen Schärfebereich habe.

 

Kleine Blendenzahl  >  wenig Schärfe(ntiefe)  >  kleiner Schärfebereich

 

Hätte ich dasselbe Foto mit der großen Blendezahl f/22 fotografiert, hätten wir einen viel größeren Schärfebereich. Nicht nur die Haare der Kinder wären scharf, sondern alles im Foto, vom kleinen Finger bis zum Zeh (bzw. bis zum Bettende ganz hinten).

 

Und was hat die Blende mit dem Licht zu tun?

 

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Die Blende regelt, wie viel Licht durch das Objektiv in die Kamera kommt. Um genau zu sein: auf den Bildsensor in der Kamera.

Im Objektiv selber gibt es Lamellen, die sich auseinander- oder zusammenschieben, wenn man den Auslöser betätigt. Je nachdem wie viel Licht Du für Dein Bild brauchst, schieben sie sich ganz weit zusammen oder nur ein bisschen. Die Weite bzw. Enge dieser Lamellen (= Blendenöffnung) bestimmst Du mit der Blendenzahl.

Das ist ähnlich wie bei der Pupille im Auge. Bei Sonnenschein ist sie ganz klein, damit nicht zuviel Licht ins Auge kommt, und nachts ganz groß und weit geöffnet. 

 

Eine kleine Blendenzahl bedeutet, dass wir eine große Blendenöffnung haben und somit viel Licht in die Kamera kommt. 

 

Kleine Blendenzahl  >  große Blendenöffnung  >  viel Licht

 

Bei einer großen Blendenzahl ist die Blendenöffnung nur sehr klein, damit wenig Licht in die Kamera kommt.

 

Große Blendenzahl  >  kleine Blendenöffnung  >  wenig Licht

 

Manchmal kann man mit den Begriffen etwas durcheinander kommen und das kann als Fotoanfänger sehr verwirrend und frustrierend sein. Eine kleine Blendenzahl bedeutet nämlich, dass man eine große Blende hat. Und eine große Blendenzahl, dass man eine kleine Blende hat.

Wenn also jemand sagt, er fotografiert gerne mit einer großen Blende, dann meint derjenige, dass er mit einer großen Blendenöffnung fotografiert. Also mit einer kleinen Blendenzahl

Ganz wichtig ist, dass wir die gleiche Sprache sprechen. In meiner Blogserie rede ich vor allem von Blendenzahlen, damit es keine Missverständnisse gibt. 

blendenöffnung

 

Wenn Du bis hier weitergelesen hast, erstmal einmal "Herzlichen Glückwunsch!" Das war jetzt doch ganz schön viel Theorie und Dir schwirrt bestimmt etwas der Kopf. Der schwierigste Teil ist aber geschafft!

Und Du musst Dir das mit den Lamellen und der Blendenöffnung auch nicht so genau merken. Wichtig ist nur, dass Du dieses Prinzip verstehst ... 

 

Kleine Blendenzahl  >  wenig Schärfe  >  viel Licht kommt in die Kamera

 

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Beispiel linkes Foto: 

Auf dem linken Babyfoto soll nur die Hand richtig scharf sein, also nur ein kleiner Bereich des Fotos. Daher nehmen wir eine kleine Blendenzahl, zum Beispiel Blende f/2. Wenn man zu Hause in der Wohnung fotografiert, hat man oft nicht sehr viel Tageslicht zu Verfügung und nimmt auch aus diesem Grund eine kleine Blendenzahl. Warum? Weil eine kleine Blendenzahl sehr viel mehr Licht in die Kamera lässt, als eine grosse Blendenzahl. Der Vorteil: Du kannst sehr schöne Aufnahmen mit wenig Schärfentiefe machen, bei denen sich Dein Kind wunderbar vom Hintergrund abhebt. Der Nachteil: In dunklen Räumen wird es schwierig sein, mehrere Personen scharf abzubilden. Denn für Gruppenbilder brauchst Du eine große Blendenzahl und in Innenräumen reicht das Licht dafür oft nicht aus. 

 

Beispiel rechtes Foto:

Auf dem rechten Bild sollen beide Kinder scharf abgebildet werden. Wollen wir viel Schärfe im Foto haben, nehmen wir also eine große Blendenzahl, zum Beispiel Blende f/11. Wenn man viel Licht zur Verfügung hat, wie tagsüber draussen auf dem Spielplatz, kann man problemlos eine große Blendenzahl nehmen. Der Vorteil: Du kannst mehrere Kinder scharf abbilden. Nachteile gibt es eigentlich nicht. Denn in der Fotografie gilt: je mehr Licht wir haben, desto besser. Gerade zum Üben solltest Du immer schauen, wo Du (noch) mehr Licht findest.

 

Große Blendenzahl  >  viel Schärfe  >  wenig Licht kommt in die Kamera

 

 

Jetzt kommen wir endlich zum praktischen Teil!

 

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Wo stelle ich an meiner Kamera die Blende ein?

 

Die Blende kannst Du manuell einstellen, wenn sich Deine Kamera im M-Modus oder im halbautomatischen A-Modus (Zeitautomatik) befindet. Zum Üben und um ein Gefühl für die Blende zu bekommen, bleiben wir erstmal noch beim A-Modus. Das heißt, Du stellst manuell selber die Blende ein und die Kamera kümmert sich um den Rest. 

Wo man die Blende einstellen kann, hängt von Deinem Kameramodell ab. Wenn Du Dir nicht sicher bist, am besten im Kamera-Handbuch nachschauen! Bei den Nikon-Spiegelreflexkameras gibt es in der Regel auf der rechten Seite des Kameragehäuses vorne und hinten ein kleines Drehrad, mit dem man die Blende bestimmen kann. Dreht man das Rädchen nach links oder rechts, verändert sich die Blendenöffnung und Lichtmenge, die durch das Objektiv in die Kamera kommt.

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Auf Deinem Kameradisplay steht die Blendenzahl hinter dem Kürzel "F" oder "f/". Wenn Du jetzt das Rädchen nach links oder rechts drehst, wirst Du sehen, dass diese Zahl kleiner oder größer wird. 

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Wenn Du durch den Sucher Deiner Kamera schaust (also oben durch das "Guckloch"), siehst Du, dass dort unter Deinem Bild neben dem ISO und der Verschlusszeit auch die Blendenzahl neben dem Buchstaben "F" angezeigt wird. So behältst Du während des manuellen Fotografierens Deine Einstellungen immer gut im Blick. 

Den ISO-Wert kannst Du auf ISO-AUTO lassen, sodass er von der Kamera automatisch bestimmt wird. Oder Du stellst ihn auf ISO 400. Wie das geht, kannst Du in {Teil 2} ISO und Licht nachlesen. Zum Üben gehst Du am besten in die Nähe eines Fensters oder nach draussen in den Schatten und dann kann's losgehen!

 

 

Jetzt bist Du dran!

 

Jetzt schnappst Du Dir Deine Kamera, nimmst Dir zehn Minuten Zeit und stellst verschiedene Blendenzahlen ein. Dreh das Rädchen mal nach ganz links und dann nach ganz rechts. Du kannst zum Beispiel eine Schale auf den Tisch stellen oder Dir draussen eine Blume suchen und sie aus einer Distanz mit verschiedenen Blendenzahlen fotografieren. Dann gehst Du ein paar Schritte weiter weg und dann noch etwas näher dran und probierst wieder verschiedene Blendenzahlen.

Du kannst natürlich auch Dein Kind fotografieren, wenn es sich nicht gerade zu viel bewegt. Bei Portraits mit kleiner Blendenzahl ist der Bereich des Fotos, der scharf ist, sehr gering. Daher immer auf die Augen fokussieren! 

Siehst Du, wie sich die Bildwirkung verändert?

 

Und nochmal zurück zur Frage:

"Wie lasse ich den Hintergrund verschwimmen?"

 

Denn die Antwort darauf ist doch ein bisschen komplexer, als nur "Eine kleine Blendenzahl!" Eine geringe Schärfentiefe wird von verschiedenen Dingen beeinflusst ...

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1. Blende

Je kleiner die Blendenzahl, desto weniger Schärfentiefe wirst Du in Deinem Foto haben. 

 

2. Objektiv

Wie sehr Dein Hintergrund verschwimmt bzw. wie viel Schärfentiefe Du im Foto hast, hängt auch davon ab, welches Objektiv Du benutzt. Die Anfangsöffnung oder kleinste mögliche Blendenzahl ist meistens auf der Vorderseite des Objektivs eingraviert. Bei diesem Nikon Objektiv steht "AF-S NIKKOR 35mm 1:1.8G" auf der Vorderseite. Die kleinste Blendenzahl ist also f/1.8.

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Je kleiner diese Zahl ist, desto mehr Licht lässt das Objektiv in die Kamera (und desto mehr verschwimmt der Hintergrund). Je "lichtstärker" das Objektiv, desto teurer sind sie meistens auch. Viele Spiegelreflexkameras sind mit einem relativ günstigen Kit-Objektiv ausgestattet, zum Beispiel einem 18 - 55mm Objektiv 1:3,5 - 5,6. Das heißt, die kleinste mögliche Blendenzahl ist f/3.5 oder auch nur f/5.6, je nachdem ob Du gerade den Zoom ausgefahren hast oder nicht.

Deshalb lohnt es sich, ein Objektiv mit einer Festbrennweite zu kaufen. Also ein Objektiv, das keinen Zoom hat, sondern nur eine einzige Brennweite, zum Beispiel 35mm oder 50mm. Wenn Du Momente mit Deinen Kindern im Alltag zu Hause festhalten möchtest, wo es nicht immer sehr hell ist, brauchst Du ein lichtstarkes Objektiv. Hier gibt es günstige Einsteiger-Objektive für 100 - 200 Euro. Mit einer Festbrennweite wirst Du Deine Kinder nicht nur an dunklen Regentagen drinnen fotografieren können, sondern auch wunderschöne, freigestellte Portrait von ihnen machen können. 

 

3. Brennweite

Je größer die Brennweite, desto mehr verschwimmt der Hintergrund. Mit einem 85mm-Objektiv kannst Du Dein Kind besser vom Hintergrund abheben, als beispielweise mit einem 35mm-Objektiv. Wenn Du verschiedene Objektive zu Hause hast, probiere das ruhig mal aus und fotografiere das gleiche Motiv mit unterschiedlichen Objektiven! 

 

4. Dein Abstand zum Motiv

Diese drei Fotos wurden alle mit der gleichen Blende aufgenommen, nämlich f/2. Hier kann man gut sehen, wie der Abstand zum Fotomotiv die Schärfentiefe beeinflusst. Denn nicht auf jedem Foto ist der Hintergrund gleich stark verschwommen. Je näher wir rangehen, desto unschärfer wird der Hintergrund. 

tiefenschärfe

 

5. Hintergrund

Und noch etwas beeinflusst die Schärfentiefe im Foto: der Hintergrund! Je mehr freie Fläche hinter Deinem Kind ist, desto mehr Unschärfe wirst Du im Hintergrund haben. Auf dem Bild ganz rechts verschwimmt der Hintergrund nur ganz leicht. Wären die Bäume neben der Veranda weiter weg, hätten wir mehr Unschärfe hinter dem Kind.

Wenn Du Dein Kind genau vor einer Wand  fotografierst, wirst Du keinen verschwommenen Hintergrund haben. Auf einer Grünfläche im Park oder auf einem Feld schon. Je mehr „Weite“ Du im Foto hast, also "Raum" hinter Deinem Fotomotiv bzw. Abstand zum Hintergrund, desto besser.  

 

Üben, üben, üben!

 

Um die Blende zu verstehen, solltest Du soviel wie möglich fotografieren! Im Urlaub am Strand, Nachmittags auf dem Spielplatz oder zu Hause in der Küche, egal wo. Halte die Kamera griffbereit und probiere Dich eine ganz Woche lang mit der Zeitautomatik (A-Modus) aus, bei der Du die Blende bestimmst. Nächste Woche schauen wir uns die Verschlusszeit an und dann dauert es nicht mehr lange, bis Du die Kindheit Deiner Kinder endlich so einfangen kannst, wie Du es immer wolltest.

Wenn Du im Familienalltag immer wieder unterschiedliche Blenden verwendest, mal näher dran, mal weiter weg, wirst Du diese Frage im Schlaf beantworten können: Wenn ich möchte, dass der Hintergrund hinter meinem Kind verschwimmt, brauche ich dann Blende f/2 oder f/22?

Und mach' es Dir nicht so kompliziert! Du brauchst Dich einfach nur fragen: "Was genau soll in meinem Foto scharf sein?" und dann bist Du auf einem guten Weg. Kleine Blendenzahl = wenig Schärfe, große Blendenzahl = viel Schärfe. 

Du kannst Dir die auch wichtigsten Passagen ausdrucken, als Screenshot auf Deinem Handy speichern oder unter Deinen Favoriten ablegen, um Deiner Erinnerung auf die Sprünge zu helfen wie das nochmal war mit der Blende.

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Noch ein Wort zum Schluss: 

Nicht entmutigen lassen oder frustriert das Handtuch schmeißen, wenn es nicht gleich so klappen sollte!

Ein Foto wird von ganz vielen Dingen beeinflusst und die Blende ist nur ein Teil davon. Selbst wenn Du die Blende verstanden hast, kann es sein, dass Dein Foto unscharf wird oder unterbelichtet, weil Licht, Perspektive, Kamera, Dein Objektiv und vor allem der Fokus eine ganz wichtige Rolle spielen. Hab' Geduld! 

 

 

{Teil 1} Blogserie Manuell fotografieren - Der Schlüssel zu schönen Kinderfotos ->

{Teil 2} Blogserie Manuell fotografieren - ISO und Licht ->

{Teil 3} Blogserie Manuell fotografieren - Blende und Schärfentiefe ->

{Teil 4} Blogserie Manuell fotografieren - Verschlusszeit ->

{Teil 5} Blogserie Manuell fotografieren - ISO, Blende und Zeit (Belichtungsdreieck) ->

{Teil 6} Blogserie Manuell fotografieren - Autofokus und Schärfe ->

 

 

#kindheitsgold

 

Auf @kindheitsgold zeige ich Euch wunderschöne Momente aus dem Familienalltag festgehalten von Mamas (und Papas), die es lieben, die Kindheit ihrer Kinder mit der Kamera einzufangen. Und Ihr bekommt jeden Tag Foto-Tipps von mir, wie Ihr selber genau solche Momente auch fotografieren könnt! Taggt Eure Fotos mit #kindheitsgold! Die schönsten Aufnahmen werden regelmäßig auf @kindheitsgold zu sehen sein.

 

Nächsten Donnerstag geht es in {Teil 4} weiter mit der Verschlusszeit. Was hat die Verschlusszeit mit dem Licht zu tun? Wo kann man die Belichtungszeit einstellen? Warum verwackeln Fotos bei wenig Licht? Und wie kannst Du in Fotos schnelle Bewegungen einfrieren? Und danach schauen wir uns in {Teil 5} der Blogserie das Zusammenspiel von ISO, Blende und Zeit an.