5 großartige Kameras für den Familienalltag mit Babys und Kindern

(Werbung) Wie Ihr die perfekte Kamera für Baby- und Kinderfotos findest, darum geht es heute! Ich zeige Euch, welche 6 Kamera-Funktionen Ihr für schöne Kinderfotos braucht und stelle Euch 5 digitale Kameras für den Familienalltag vor.

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Du erwartest bald ein Baby und möchtest Dir vor der Geburt noch eine neue Kamera kaufen? Du bist Mama oder Papa von kleinen Kindern und willst endlich mal in eine gute Kamera investieren, damit Du Deinen Kindern später mehr als nur iPhone-Fotos zeigen kannst? Dieser Beitrag ist für Dich.

Es gibt wohl wenige Dinge, die so frustrierend sind, wie die Suche nach einer neuen Kamera. 

Daher wundert es mich nicht, dass ich oft gefragt werde: "Kannst Du mir eine Kamera empfehlen?" Es gibt so viele Modelle, jedes Jahr werden die Kameras noch besser, schneller, innovativer, haste-nicht-gesehen, dass einem die Ohren klingeln.

Ich zeige Dir kurz und knapp, auf welche Funktionen es wirklich ankommt im Familienalltag!

 

6 KAMERA-FUNKTIONEN, DIE DU FÜR SCHÖNE KINDERFOTOS BRAUCHST

 

1. Schneller Auslöser

Bei Kinderfotos kommt es vor allem auf eins an: Schnelligkeit. Nach dem Einschalten sollte die Kamera also ruckzuck aufnahmebereit sein und schnell auslösen, wenn Du auf den Auslöseknopf drückst.

Was nützt Dir die tollste Kamera, wenn sie eine gefühlte Ewigkeit braucht, um das Foto aufzunehmen? Bei flinken Kindern sind Millisekunden entscheidend. Sonst hast Du Deine Kinder nur noch von hinten drauf.

 

2. Schneller Autofokus

Genauso wichtig, wie ein schneller Auslöser ist ein schneller Autofokus. Das kennst Du bestimmt: Du willst Dein hüpfendes, tobendes Kind fotografieren, aber die Kamera schafft es nicht, scharf zu stellen. Und schwupps, ist es zu spät. Der Moment ist vorbei.

Auch gut zu wissen: Am besten über den Sucher fotografieren (nicht über den LiveView-Modus des Displays!), denn im LiveView-Modus fokussieren die meisten Kameras langsamer und er verbraucht viel Strom, was die Akku-Laufzeit verkürzt.

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3. Manuelle Belichtung

Die beste Kamera nützt Dir nichts, wenn Du nicht weißt, wie Du sie richtig bedienst. 

Über die unschlagbaren Vorteile des Manuellen Modus habe ich eine ganze Blogserie mit 6 Artikeln geschrieben: Blogserie Manuell fotografieren. Denn die manuelle Belichtung ist der Schlüssel für schöne Kinderfotos.

Die Blogserie kannst Du Dir am Ende dieses Artikels als kostenloses eBook herunterladen.

Achte beim Kauf darauf, dass die Kamera nicht nur in der Automatik und mit Motivprogrammen arbeitet, sondern dass man Blende und Verschlusszeit mit der Zeitautomatik, Blendenautomatik und dem Manuellen Modus manuell selber steuern kann. So hast Du viel bessere Möglichkeiten, kreativ zu fotografieren: 3 Gründe, warum sich manuell fotografieren lohnt

 

4. Serienbildfunktion

Deine Kamera sollte auf jeden Fall eine Serienaufnahmefunktion haben, denn diese ist bei Kinderfotos mit viel Bewegung Gold wert! Dabei hältst Du den Auslöseknopf ein paar Sekunden lang gedrückt und die Kamera macht ganz viele Bilder hintereinander. So erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass ein gutes Foto dabei ist.

Um problemlos Serienaufnahmen machen zu können, brauchst Du auf jeden Fall eine schnelle Speicherkarte (Affiliate-Link*), sonst wird das nix!

Am Anfang meiner Selbstständigkeit habe ich versucht, mit langsamen Speicherkarten Serienbilder zu machen. Da hat meine Kamera komplett blockiert und für ein paar Sekunden nicht mehr ausgelöst, weil sie damit beschäftigt war, die großen Bilddaten auf die Speicherkarte zu schreiben. Das war sehr ärgerlich, weil mir dadurch einige schöne Momente verloren gegangen sind.

 

5. Schöne Kinderfotos auch mit wenig Licht

Im Familienalltag hast Du gerade in der Wohnung nicht immer die besten Lichtverhältnisse. Daher ist es eine gute Idee, in eine Kamera zu investieren, die auch bei wenig Licht gute Fotos macht. Kompaktkameras sind hier nicht so optimal, da sie zu starkem Bildrauschen neigen. Besser schneiden hier System- und Spiegelreflexkameras ab.

Wie Du nicht nur draußen, sondern auch drinnen bei wenig Licht wertvolle Moment Eures Familienalltags festhalten kannst, zeige ich Dir in meinem Online-Fotokurs für Eltern

 

6. Das richtige Objektiv

Das richtige Objektiv ist für schöne Kinderfotos mindestens genauso wichtig, wie Deine Kamera!

Digitale Kameras werden oft mit einem Zoom-Objektiv geliefert. Gerade bei Innenaufnahmen mit wenig Licht kommst Du hier im Alltag schnell an Deine Grenzen. Für unvergessliche Kinderfotos solltest Du auf jeden Fall auch in eine lichtstarke Festbrennweite investieren: 5 Gründe, warum Festbrennweiten für Kinderfotos besser sind, als Zoom-Objektive

Nun aber zur großen Preisfrage: Welche Kamera soll es denn nun sein?

 

5 TOLLE KAMERAS FÜR DEINEN FAMILIENALLTAG

 

In meiner Facebook-Gruppe „kindheitsgold – Kinderfotografie für Anfänger“ habe ich eine Umfrage gemacht und die fotobegeisterten Eltern gefragt, mit welcher Kamera sie fotografieren und ob sie damit zufrieden sind. Die Antworten stelle ich Euch jetzt vor. Alle 5 Kameras haben die oben beschriebenen 6 Kamera-Funktionen. 

Auf die Megapixel gehe ich nicht bei jeder Kamera ein, da alle hier vorgestellten Modelle hochauflösende Fotos produzieren, die man problemlos in Leinwand-Größe drucken lassen kann. Bitte denkt nicht "Mehr Megapixel = bessere Kamera". Das ist ein Mythos!

 

CANON 700D   Preis: ca. 550 €  Gewicht: 580 g

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Sehr viele Eltern fotografieren mit einer Canon 700D oder Canon 750D (Affiliate-Links*). Warum ist diese Kamera so beliebt?

Die Canon 700D ist eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera, mit der man nicht nur tolle Fotos, sondern auch Videos in hochwertiger Qualität machen kann. Sie ist einfach zu bedienen, sodass man sich als Anfänger damit schnell zurechtfindet. 

Mit der lichtstarken Festbrennweite Canon EF 50mm 1:1.8 (Affiliate-Link*) kann man auch in schwierigen Lichtverhältnissen schöne Fotos ohne allzu starkes Bildrauschen machen. Und bei Serienaufnahmen schafft die Canon 700D 5 Bilder pro Sekunde.

Mit dem schwenkbaren TouchDisplay hinten an der Kamera kann man als Mama und Papa wunderbar unkompliziert Selbstporträts mit seinen Kindern machen:  3 Tipps, wie Du als Mama mit aufs Bild kommst

Und so ein Schwenkdisplay ist auch superpraktisch, wenn Du Deine Kinder aus kreativen Perspektiven fotografieren möchtest, zum Beispiel von unten. Dann brauchst Du nicht auf dem Bauch durch die Wohnung oder über den Rasen zu robben, sondern kannst einfach das Kamera-Display ausklappen. Und Du kannst um die Ecke fotografieren und filmen. Cool, oder?

Ein Pluspunkt gegenüber Nikon-Kameras ist übrigens die Tatsache, dass die Canon-Modelle oft viel leiser sind beim Auslösen. Wenn man sein Kind unbemerkt und ungestellt fotografieren möchte, ist das auf jeden Fall eine tolle Sache!

Die Canon 700D ist die richtige Kamera für Dich, wenn Du Dich näher mit dem Manuellen Modus beschäftigen und mehr aus Deinen Kinderfotos herausholen möchtest.  Sie ist für Spiegelreflexkamera-Einsteiger, aber auch für fortgeschrittene Fotografen bestens geeignet. 

 

SONY ALPHA 6000   Preis: ca. 540 €  Gewicht: 285 g

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Sehr beliebt ist auch die Sony Alpha 6000 (Affiliate-Link*). Wesentlich kleiner, leichter und handlicher als die hier vorgestellten Spiegelreflexkameras, ist diese Systemkamera ein super Begleiter für unterwegs.

Um das Beste aus dieser Kamera herauszuholen, sollte man sich ein gutes Objektiv dazu kaufen, zum Beispiel das Sony SEL-50F18 Porträt-Objektiv (Affiliate-Link*). Dann können wunderschöne Familien- und Kinderfotos in 1A-Bildqualität entstehen. 

Großer Pluspunkt der Sony Alpha 6000 ist der superschnelle Auslöser sowie der Autofokus, der über das ganze Bild funktioniert und durch die Gegend flitzende Kinder bei viel Tageslicht super einfängt. Und mit 11 Bildern pro Sekunde im Serienaufnahme-Modus erwischt man den perfekten Moment auf jeden Fall. Und auch bei wenig Licht macht diese Kamera tolle Bilder ohne allzu starkes Bildrauschen. Ein schwenkbares Display und WLAN hat sich übrigens auch, sodass sich die Bilder unkompliziert ohne Kabel direkt auf's Handy übertragen lassen. 

Die Sony Alpha 6000 kann eine Menge Dinge, die eine Spiegelreflexkamera auch kann. Und sie hat einen entscheidenen Vorteil: Wenn Du durch den Sucher schaust, siehst Du das Bild so, wie es am Ende aufgenommen wird. Das ist gerade für absolute Einsteiger eine super Sache, um zu lernen, wie sich ISO, Blende und Zeit auf das Foto auswirken.

Da fragt man sich natürlich, welche Nachteile es überhaupt (gegenüber einer Spiegelreflexkamera) gibt:

Der Akku hält nicht sehr lange. Mit dieser Kamera sollte man also immer einen Ersatzakku dabei haben. Das Ladegerät muss zusätzlich gekauft werden, ebenso die Bedienungsanleitung, wenn man sich alle Funktionen erschließen will. Den hohen Akku-Verbrauch kann man reduzieren, indem man mit dem Sucher fotografiert und den LiveView auf dem großen Display ausschaltet. Auch die WLAN-Übertragung der Bilder verbraucht viel Strom. Außerdem sind die Sony-Objektive ziemlich teuer, aber man kann mit einem Adapter auch (preisgünstigere) Nikon- und Canon-Objektive verwenden. 

Alles in allem eine prima Kamera für Foto-Anfänger, denen eine kleine, handliche "Immer-dabei-Kamera" wichtig ist.

Wer vorher noch keine Spiegelreflexkamera in der Hand hatte, wird von dieser Kamera und der Bildqualität wahrscheinlich begeistert sein. Wer allerdings an das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera gewöhnt ist, für den kann die Handhabung einer Systemkamera erstmal etwas gewöhnungsbedürftig sein. Da das "Foto-Gefühl" hier ganz anders ist, sollte man die Sony Alpha 6000 auf jeden Fall vorher im Laden austesten!

 

NIKON D5600   Preis: ca. 590 €  Gewicht: 460 g

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Ich habe damals mit einer Nikon D90 angefangen zu fotografieren. Da ich dann schon zwei Objektive hatte, habe ich mir danach eine Nikon D7000 und schließlich eine Nikon D800 gekauft. Hat man sich einmal für ein System entschieden, bleibt man oft dabei. Daher möchte ich noch diese Kamera für alle Nikon-Fans vorstellen.

Bei meiner Kamera-Recherche ist mir aufgefallen, dass sehr viele Eltern auch mit der Nikon D5100 oder D5300 fotografieren. Insgesamt scheint die Nikon D5x00er Serie sehr beliebt zu sein, daher schauen wir uns jetzt mal die (neueste) Nikon D5600 (Affiliate-Link*) an. 

Im Vergleich mit anderen Spiegelreflexkameras ist die Nikon D5600 relativ leicht, was im Familienalltag eine prima Sache ist. Ansonsten ist sie der oben beschriebenen Canon D700 sehr ähnlich:

  • Einfach zu bedienen, sodass man sich als Foto-Anfänger gut zurechtfindet.  
  • Super Bildqualität auch bei wenig Licht ohne starkes Bildrauschen.
  • Bei Serienaufnahmen schafft die Nikon D5600 auch 5 Bilder pro Sekunde.
  • Drehbares, schwenkbaren TouchDisplay hinten an der Kamera. 
  • Full-HD Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde.
  • WLAN, was die Foto-Übertragung zum Kinderspiel macht. 

In Kombination mit einer lichtstarken Festbrennweite, wie zum Beispiel dem Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv, wird hier jedes Fotografenherz höher schlagen. 

Im Vergleich mit der Canon 700D ist die Nikon D5600 etwas besser. Sie hat mehr Megapixel, mehr Autofokus-Messfelder (was bei bewegten Action-Fotos mit Kindern von Vorteil ist), ein größeres Display, ist leichter und der Akku hält wesentlich länger.

Die Nikon D5600 ist die richtige Kamera für Dich, wenn Du Dich schon etwas länger mit der Fotografie beschäftigt hast und (noch) technisch anspruchsvollere Bilder mit den manuellen Einstellungen machen möchtest (wie hüpfende Kinder in der dunklen Wohnung).

 

 

CANON EOS 1300D   Preis: ca. 300 €  Gewicht: 480 g

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Die Canon EOS 1300D (Affiliate-Link*) ist eine klare Empfehlung für kleinere Geldbeutel.

Deutlich preisgünstiger, als die vorherigen drei Kameras, ist die Canon EOS 1300D ein toller Begleiter für den Familienalltag! Sie ist technisch nicht ganz so gut ausgestattet wie die anderen hier vorgestellten Modelle. Fantastische Kinderfotos und Videos lassen sich aber auch mit dieser Kamera zaubern und sofort per WLAN an Freunde und Familie senden. Bei Serienaufnahmen schafft sie 3 Bilder pro Sekunden, was absolut ausreichend ist.

Die Canon EOS 1300D wird gerne als "Einsteigerkamera" bezeichnet und ist gut geeignet für alle, die bisher nur im Automatik-Modus unterwegs waren, sich aber die Möglichkeit offen halten wollen, (später) auch mit dem Manuellen Modus zu fotografieren.

Zu den Vorteilen ist zu sagen, dass sie relativ leicht und robust ist, schnell auslöst und fokussiert und viele individuelle Einstellmöglichkeiten hat, um kreative Aufnahmen zu machen. Leider schneidet sie nicht so gut ab, was schwierige Lichtsituationen angeht. Hier sieht man deutlicher schneller ein starkes Bildrauschen, als bei den teureren Modellen. Der Autofokus hat nur 9 Messfelder, was das Fokussieren bei Kinderfotos erschweren kann.

Hier kannst Du bei Interesse weiterlesen, was es mit den Autofokus-Messfeldern in der digitalen Fotografie auf sich hat: {Teil 6} Blogserie Manuell fotografieren - Autofokus und Schärfe

Ein weiterer Nachteil: Die Canon EOS 1300D ist sehr laut, was für natürliche Kinderfotos nicht so schön ist.

Kurzum: Diese Canon ist eine gute Einsteiger-Kamera, mit der man allerdings schnell an die Grenzen kommt. Je nachdem, wie intensiv man Fotografie als Hobby betreiben möchte, sollte man sich fragen, ob man nicht gleich 200 bis 300 Euro mehr in die Hand nehmen möchte, um in eine Canon 700D oder Nikon D5700 (Affiliate-Links*) zu investieren.  

Die Canon EOS 1300D ist die richtige Kamera für Dich, wenn Du absoluter Foto-Anfänger bist und eine günstige, solide Spiegelreflexkamera für den Einstieg suchst, mit der Du (später) auch im Manuellen Modus fotografieren kannst. 

 

NIKON D750   Preis: ca. 1.550 €  Gewicht: 755 g

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Abschließend möchte ich noch die Profi-Kamera vorstellen, mit der ich seit mehr als vier Jahren fotografiere, weil ich hier aus eigener Erfahrung sprechen kann. Das ist die Nikon D800. Da man diese Kamera mittlerweile (fast) nur noch gebraucht kaufen kann, gehe ich hier auf die sehr ähnliche Nikon D750 (Affiliate-Link*) ein. 

Was kann diese Kamera, was die anderen nicht können und für wen lohnt sich die Anschaffung?

Anders als die anderen vier Kamera-Modelle (die mit APS-C-Sensoren ausgestattet sind), handelt es sich hierbei um eine Vollformat-Kamera (nicht nur) für Profis. Das heißt, so richtig Spaß macht das Fotografieren mit dieser Kamera erst, wenn man sich mit dem Manuellen Modus auskennt.

Ansonsten hat sie alles, was ich als professionelle Fotografin brauche: Wenig Bildrauschen auch bei herausfordernden Lichtsituationen, einen sehr schnellen Auslöser und der Autofokus mit den 51 Autofokus-Messfeldern hat mich noch nie enttäuscht. Von der Bildqualität könnt Ihr Euch auf meiner Website und Instagram überzeugen. Die Nikon D750 schafft Serienaufnahmen von bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde, was mir bei Shootings mit sehr aktiven Kindern immer wieder den Hintern rettet.

Mit kann damit nicht nur fantastische Kinderbilder machen, sondern auch sehr hochwertige Filmaufnahmen aus seinem Familienalltag: Leni Moretti Familienfilme

In Kombination mit meinen Festbrennweiten (Nikkor 35 mm f/1.8Nikkor 50mm f/1.4 und 85 mm f/1.8) (Affiliate-Link*) ist diese Kamera ein Traum und ich kann sie wärmstens weiterempfehlen.

Allerdings gibt es zwei Nachteile: Zum einen ist die Nikon D750 (und Nikon D800) ziemlich schwer. Zum anderen ist sie beim Auslösen ziemlich laut. Hätte ich das vor meiner Selbstständigkeit gewusst, hätte ich mir wahrscheinlich eher eine Canon in diesem Preissegment gekauft. Durch das laute Klicken habe ich beim Shooting schon einige Babys aufgeweckt.  

Die Nikon D750 ist die richtige Kamera für fortgeschrittene Fotografen, die sich gut mit ISO, Blende und Verschlusszeit auskennen, häufig fotografieren und mit ihrer bisherigen Ausrüstung an ihre (kreativen) Grenzen stoßen.

 

Ich hoffe, dass ich mit diesem Beitrag etwas Licht ins Dunkel bringen konnte. Dies ist nur eine sehr kleine Auswahl an Kameras, es gibt natürlich noch unzählige Andere! Hier noch ein paar weitere Kameras (Affiliate-Links*), die sehr gerne von Familien genutzt werden:

 

Tipp zum Schluss

Bevor Ihr Euch für eine teure Kamera entscheidet, fragt Euch, was Ihr wirklich braucht in Eurem Alltag! Und testet auf jeden Fall zwei bis drei Modelle in einem Foto-Geschäft. Nehmt dafür am besten Eure eigenen Speicherkarten mit und schaut Euch zu Hause in Ruhe das Ergebnis an. Es lohnt sich auch, die Traumkamera mal für einen ganzen Tag auszuleihen und zu testen. 

Laßt Euch hier nicht bequatschen und das neueste Riesenzoom aufschwatzen, sondern denkt an die 6 Kamera-Funktionen, die wirklich wichtig sind. Alles andere ist tatsächlich Nebensache!

Und wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr mit Euren neuen, tollen Kamera fantastische Kinderfotos drinnen und draußen machen könnt, schaut Euch gerne meinen Online-Fotokurs für Eltern an. Dort zeige ich Euch Schritt für Schritt, wie das mit ISO, Blende und Zeit funktioniert. In Deinem eigenen Tempo, wann und wo Du möchtest. 

 

Habt Ihr eine der hier vorgestellten Kameras? Seid Ihr damit zufrieden und wenn ja, warum? Gibt es noch andere Modelle, die Ihr Eltern für den Alltag mit kleinen Kindern empfehlen könnt?

 

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* Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Bei einer Bestellung über diese Links erhalte ich einen kleinen Cent-Betrag. Dadurch unterstützt Du mich und meinen Blog. Alle hier vorgestellten Kamera habe ich intensiv recherchiert und kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Für die Weiterempfehlung werde ich nicht von den Herstellern bezahlt.

 

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